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Herzlichen Dank für Ihren Besuch auf der actb 2010!
Die actb 2010 fand vom 24. - 26.1.2010 im Austria Center Vienna statt.
ÖW entwickelt Plattformen für den Verkauf von morgen
Die actb wird vorerst nur mehr alle 2 Jahre stattfinden, die nächste also im Jahr 2012. Für die Jahre zwischen der actb wird die ÖW eine neue Plattform mit dem Schwerpunkt "Erlebnis des Tourismuslandes Österreich" vorstellen. Bitte lesen Sie mehr dazu hier.
Das Interview mit Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, zum Tourismusjahr 2009, zur Prognose für 2010 und zur Zukunft der actb finden Sie hier.
Finden SIe hier den Pressetext der actb 2010 zum Download, Impressionen zur actb 2010 finden Sie hier.
Die actb – austrian and central european travel business ist eine Weiterentwicklung der atb zu einer zentraleuropäischen Tourismusfachmesse, die auf Kooperationsvereinbarungen der nationalen Tourismusorganisationen der Länder Österreich, Ungarn, Tschechische Republik, Slowenien und der Slowakei sowie der "Die Donau-Internationale touristische Werbegemeinschaft" und ihren Mitgliedern Deutschland, Österreich, die Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien und die Rep. Moldau beruht. Die actb bietet die Chance, neue Einkäuferschichten zu generieren und im Sinne eines One-Stop Shopping-Ansatzes als Messe selbst Verkaufsmotor zu sein.
Als touristische Drehscheibe in Zentraleuropa setzt die actb zudem ein klares Signal für überregionale Zusammenarbeit.
Die actb ist touristischer Marktplatz, Branchentreffpunkt und Impulsgeber. Neben ihrem kommerziellen Nutzen ist sie vor allem Plattform für das Spinnen neuer Netzwerke, das Anbahnen von Geschäften und das Vertiefen bestehender Kundenbindungen. Durch die Erweiterung zur actb ist eine hohe Qualität an Einkäuferkontakten und Ausstellerkontakten vorprogrammiert.
Neben dem österreichischen Ausstellungssektor gibt es nun auch einen multinationalen Bereich der Länder Ungarn, Tschechische Republik, Slowenien und Slowakei, sowie Platz für grenzüberschreitende Kooperationen. Wie in den vergangenen Jahren werden alpine Angebote prominent vertreten sein, ebenso der Donauraum.


